Wettbewerbsfähigkeit

VIERNULL.blog | Wettbewerbsfähigkeit ist der Ansatz von Industrie 4.0

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens aus der Fertigungsindustrie, hängt unmittelbar mit der effektiven Bewältigung verschiedener Herausforderungen zusammen. Wie diese im Detail aussehen, können Sie im Artikel „Die Herausforderungen am Markt“ nachlesen:

 

 

Ein hoher Digitalisierungsgrad von Unternehmensprozessen bildet die Grundlagezur Bewältigung der Herausforderung, komplexe Vorgänge und Zusammenhänge beherrschbar zu machen. Dadurch wird die Modellierbarkeit von Produkten und Prozessen realisiert, wodurch frühzeitige Aussagen über Qualität und Wirtschaftlichkeit für weiterführende Vorgänge getroffen werden.

Basierend auf den digital vorliegenden Informationen, schafft die Vernetzung von zusammenhängenden konsistenten Daten ein hohes Maß an Durchgängigkeit und ermöglicht Automatisierungsvorgänge, wodurch fehleranfällige Prozesse auf Basis von fehlerbehafteten Informationsflüssen vermieden werden. Weiterhin werden Möglichkeiten geschaffen, im Zuge der Globalisierung standortunabhängig zu konstruieren und produzieren oder aber Kommunikations- schnittstellen mit Zulieferern oder Kunden effizient und sicher zu gestalten.

 

Erst durch die geeignete Vernetzung digitalisierter Daten und Prozessschritte, wird die geforderte Flexibilität zur Bewältigung von komplexen und individuellen Kundenforderungen unter den Aspekten von Zeit, Kosten und Qualität überhaupt effektiv umsetzbar. Diese effiziente Bewältigung ist der größte Einflussfaktor für die erfolgreiche Gestaltung einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit. 

Unabhängig davon muss eine gewisse Fokussierung der zu digitalisierenden und vernetzenden Unternehmensprozesse vorgenommen werden. Wie diese Fokussierung aussieht, erfahren Sie im Artikel „Der Fokus im produzierenden Gewerbe".